MULTIPLE SPACES

Ein Projekt von Qubik

Archive for the ‘Österreich’ Category

urbanfarm_ort für kultur und austausch

Posted by multiplespaces - 14/02/2009

Urbanfarm stellt eine künstlerische Plattform dar, deren Aufgabe es ist, Arbeiten und Ansichten unterschiedlicher Menschen, Ideen, Konzepte, Konfrontationen oder Irritationen zusammen zu führen und einander gegenüber zu stellen. Zentrales Thema dabei ist stets der beschleunigte Mensch im Umraum der Stadt, wobei wir uns besonders dem Gebiet der Vorstadt, der Peripherie, deren Regeln und Charakteristik widmen möchten.
Ein zentrales Thema ist auch die Vernetzung mit anderen Menschen und Vereinen, die mit ähnlichen Themen und Anliegen arbeiten, Kontakte zu knüpfen, um so Projekte weiter voran zu treiben und in neue Richtungen arbeiten zu können.

Ziel ist die Realisierung unterschiedlicher Projekte, die sich mit dem Themenkreis auseinandersetzen. Jene Projekte können in Form von Untersuchungen, Abbildungen oder Statements und mit Hilfe unterschiedlichster und experimenteller Medien stattfinden. Um Projekte in unterschiedlichen Formen und Gruppen ausarbeiten zu können, ist die laufende Verbesserung und weitere Ausstattung unseres Projektraums eine wichtige Aufgabe.
Schon ab September 2009 wird der Raum – in seinem Rohzustand einer alten Scheune – zur Nutzung bereit sein und durch erste Projekte bespielt werden können.

Die Gruppe urbanfarm schloss sich 2007 aus sieben Menschen, die hauptsächlich in Linz und Wien in unterschiedlichen Bereichen zu den Themen Stadt und Gesellschaft arbeiten, zusammen. Neben der gemeinsamen Erarbeitung unterschiedlicher Projekte und Aktionen, die meist im Raum von Linz stattfinden, haben sich die einzelnen Gruppenmitglieder zum Anliegen gemacht, eine kulturelle Plattform zu schaffen und diese sowohl für eigene als auch für Projekte unterschiedlicher Menschen, die zum vorgegebenen Thema der Stadt als Lebensraum arbeiten, zu öffnen. Um diesen Plan umzusetzen, gibt es innerhalb der Gruppe Kuratoren, die sich Ideen und Projekten, die von außerhalb der Gruppe kommen, widmen.
Ebenfalls seit 2007 verfügt urbanfarm über einen Raum, in dem diverse Aktionen, Projekte und Veranstaltungen stattfinden können. Der Raum wird derzeit weiter ausgebaut, um noch eine grössere Fläche und Fülle von Möglichkeiten bieten zu können.

José Pozo
Johanna Klement
urbanfarm
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60 Jahre Menschenrechte

Posted by multiplespaces - 10/12/2008

Artikel 30
Keine Bestimmung dieser Erklärung darf dahin ausgelegt werden, daß sie für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, welche die Beseitigung der in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten zum Ziel hat.

Dr. Heinz Fischer

Dr. Heinz Fischer

Am 10. Dezember 1948 einigten sich die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen auf die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ – das zentrale Dokument der Menschenwürde der modernen Gesellschaft.
Der Bogen der Zielsetzungen spannt sich vom Folterverbot über Meinungsfreiheit und Demokratie bis zum Recht auf Bildung, Gesundheit und Arbeit als wirkungsvollem Schutz vor Armut.
So unveräußerbar und weltweit gültig diese Rechte sind, ist die Welt auch heute – nach 60 Jahren – noch weit von ihrer Durchsetzung entfernt. Es gibt noch Folter, es gibt in einer reichen Welt schreckliche Armut und es gibt noch Millionen Menschen ohne Schulbildung, ohne Gesundheitsvorsorge, ohne Unterkunft.
Als Gründungsmitglied von Amnesty International Österreich schließe ich mich der Forderung an, in einem „Jahrzehnt der Umsetzung der Menschenrechte“, das was vor 60 Jahren feierlich beschlossen wurde, durch gemeinsame Anstrengungen zur Realität werden zu lassen.

Artikel 25
1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

Ute Bock Flüchlingshelferin

Ute Bock Flüchlingshelferin

In der Erklärung der Menschenrechte wurden Forderungen aufgestellt, die uns allen selbstverständlich erscheinen.Trotzdem ist es bis heute nicht gelungen, sie tatsächlich umzusetzen. Würde Art. 25 bei uns beachtet werden, wären Einrichtungen wie mein Verein überflüssig. Es ist immer einfacher sich über die Zustände in Südamerikanischen Gefängnissen zu beklagen, als sich mit Mut und Offenheit den Problemen im eigenen Land zu stellen!

Font Amnesty International

Font Amnesty International

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„Uns gehört die Welt!“Klaus Werner-Lobo

Posted by multiplespaces - 28/11/2008

Welche Folgen kann eine anhaltende, weltweite Wirtschaftskrise für die soziale und politische Stabilität in den Wohlstandsländern haben? Was würde das für arme Staaten und Schwellen-Länder bedeuten?

Klaus Werner-Lobo wurde 1967 in Salzburg geboren. Er studierte Umweltbiologie, Romanistik und Germanistik in Wien sowie Schauspiel in Rio de Janeiro. Er arbeitete als Pressesprecher des Österreichischen Ökologie-Instituts und als freier Journalist für Tages- und Wochenzeitungen wie taz, Welt am Sonntag, Falter, profil, trend, Der Standard, Die Presse u.a.

Spiegel online zählt ihn neben Noam Chomsky, Naomi Klein, Michael Moore und Jean Ziegler zu den Stars der alternativen Globalisierung. Klaus Werner lebt derzeit als Autor, Vortragender und Clown in Wien.

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multiple spaces installation

Posted by multiplespaces - 28/11/2008

video installation multiple spaces

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